Sternbild Auriga (Fuhrmann)

Auriga
Auriga: IAU Sternbildkarte [150]

Eigenschaften

Auriga ist ein auffälliges Sternbild nördlich von Taurus und Gemini und hat in etwa die Form eines Pentagons. Diese Formation teilt sich mit Taurus einen Stern: γ Aurigae ist gleichzeitig das nördliche Horn des Stieres und als β Tauri, El Nath (das Horn), verzeichnet. In den meisten Atlanten findet man diesen Stern zu Taurus gehörend. Ein paar Grade südwestlich von Capella befindet sich ein kleines, spitzes Dreieck, dessen Spitze gen Norden zeigt. Diese Formation ist als Die Zicklein bekannt, welche der Fuhrmann auf seinen Armen trägt und wird durch ε, η und θ Aurigae gebildet. [85]

Der Stern Capella bildet zusammen mit AldebaranTauri), RigelOrionis), SiriusCanis Maior), ProcyonCanis Minoris) und den beiden Zwillingssternen Castor und Pollux (α und β Geminorum) das Wintersechseck. Die Fläche des Sternbilds Auriga beträgt 657 Quadratgrad und etwa am 9. Dezember kulminiert das Zentrum um Mitternacht. [9, 15]

Sterne mit Eigennamen:

  • α Aurigae: Capella, Alhajoth
  • β Aurigae: Menkalinan, Menkalina
  • ε Aurigae: Al Anz, Almaaz
  • ζ Aurigae: Haedi, Haedus, Hoedus I
  • η Aurigae: Hoedus II
  • ι Aurigae: Hassaleh
Daten für das Sternbild Auriga [150]
IAU NameAuriga
IAU GenitivAurigae
IAU KürzelAur
Deutscher NameFuhrmann
Saison (47° N)August … April
Rektaszension4h 37m 55s … 7h 30m 57s
Deklination27° 53' 29" … 56° 09' 54"
Fläche657 deg2
Nachbarn (N↻)Cam, Per, Tau, Gem, Lyn

Deep-Sky Objektbeschreibungen

Mythologie und Geschichte

Das Sternbild ist schon seit babylonischen Zeiten als Fuhrmann bekannt. Es überlagern sich zwei verschiedene Bilder, die an zwei verschiedene Begebenheiten erinnern: Es stellt einen Fuhrmann dar, der auf seinen Schultern eine Ziege samt jungen Ziegenböckchen trägt.

Die Ziege erinnert an die früheste Jugend Zeus': Am Beginn des frühesten Seins, als noch Chaos war, ein leerer Raum, der Ursprung aller Dinge, entstand die breitbrüstige Erde. Sie gebar Uranos, den Himmel, damit er sie umgebe und damit die Götter dort einmal einen festen Wohnsitz fänden. Sie vereinigte sich sogar mit Uranos selbst und gebar die Titanen. Uranos war nicht gerade ein liebevoller Vater, denn er hasste seine Kinder, verstieß sie in die Schluchten der Erde und freute sich noch daran. Einer der Titanen, Kronos, man nannte ihn auch den Krummgesonnenen, verging sich auf schreckliche Weise an seinem Vater mit einem gezahnten Sichelschwert. Uranos verlor seine Mannheit und Kronos erlangte die Herrschaft im Himmel. Eine solche Tat konnte nicht ungesühnt verbleiben und so wurde ihm durch eine Weissagung kund, dass sein eigener Sohn ihn bezwingen und der Herrschaft berauben werde. Kronos tötete in Besorgnis um seine Zukunft all seine neugeborenen Söhne und verschlang sie.

Die in Quellen und Gewässern wohnende Nymphe Amaltheia war auf dem kretischen Ida wohlbekannt. Sie konnte eines der Kinder heimlich fortschaffen und versteckte es vor seinem grausamen Vater in den Wäldern. Sie taufte das Kind auf den Namen Zeus. Amaltheia gehörte eine schöne Ziege, das Muttertier zweier Böckchen. Diese Ziege fiel auf unter den diktäischen Herden, denn sie hatte hohe, zum Rücken umgebogene Hörner und ein Euter, wie es die Amme Zeus' haben musste. Sie gab ihre Milch dem Gotte; dann aber brach sie an einem Baum ein Horn ab und war der Hälfte ihrer Zier beraubt. Die Nymphe nahm das Horn an sich, bekränzte es mit frischem Grün, füllte es mit Früchten und hob es vor das Antlitz Zeus'. Als dieser die Herrschaft des Himmels innehatte, auf dem Throne seines Vaters saß und nichts stärker war als der unbesiegte Zeus, da machte er seine Amme und das Füllhorn, das noch jetzt den Namen seiner Herrin trägt, zu Sternen. Die hell leuchtende Capella ist dieser Ziegenstern und darunter stehen zwei etwas kleinere Sterne, in denen man die Böckchen erkennt. [20]

Der Fuhrmann war nicht etwa ein Kutscher, sondern eher ein Zügelführer auf einem Rennwagen oder vielleicht auch einem Streitwagen, der ein Viergespann lenkte. Die einen sagen es sei Phaethon gemeint, der von seinem Vater, dem Sonnengott, den Sonnenwagen geliehen hat und in seinem jugendlichen Übermut beinahe die ganze Erde und auch den Himmel in Brand gesteckt hätte. Die Brandspuren sind heute noch als Band der Milchstraße zu sehen und man erkennt, wie weit damals der Sonnenwagen von seiner Bahn abgekommen war. [20]

Neben Phaethon glaubt man im Fuhrmann auch noch einen anderen Wagenlenker zu sehen, nämlich Erichthonius, den ohne Mutter gezeugten Sohn des Hephaistos. Hephaistos war der Gott des Feuers und des kunstreichen Schmeidehandwerkes, war der hinkende Sohn des Zeus' und der Hera. Zu ihm kam einst Athene, die jungfräuliche Göttin des Krieges, der Wissenschaft und der Künste. Hephaistos entbrannte in Liebe zu ihr und versuchte die sich mit aller Kraft wehrende Athene zu vergewaltigen. Dabei floss sein Same auf die Erde und die jungfräuliche Athene trat mit schamhaften Zorn darauf herum. So empfing ihn die Göttin der Erde und gebar schließlich den Knaben Erichthonius, den sie später der Athene übergab. Dieser Knabe hatte Schlangenfüße. Athene zog das Kind groß, indem sie es in einer Truhe hielt, die von Schlangen bewacht wurde. Er wuchs zum Mann heran und wurde König. Erichthonius erfand einen Wagen, weil er sich schämte seine Füße zu zeigen. Der Wagen war fast dem Sonnenwagen ähnlich, und Zeus war so von dieser Erfindung beeindruckt, dass er Erichthonius als Furmann und Wagenlenker an den Himmel versetzte. [20, 85]

Der römische, astronomische Poet Hyginus sah in diesem Stern des Fuhrmanns noch einmal eine andere Person: Myrtilus oder Myrtilos. Der König von Oinomaos von Pisa hatte mit seiner Gemahlin Sterope drei Söhne und eine Tochter, namens Hippodameia. Er besaß ein berühmtes Gestüt und war ein unbesiegbarer Lenker von Pferderennwagen. König Oinomaos wurde durch ein Orakel gewarnt, dass sein Schwiegersohn ihn töten werde und so versuchte er Hippodameias Heirat zu verhindern. Jeder junge Mann, der sich um Hippodameia bemühte, musste mit ihrem Vater ein Wagenrennen bestehen. Sollte er jedoch vom König überholt werden, so musste er durch den Speer des Königs sterben; so war es vereinbart. Zwölf Prinzen waren schon getötet worden und ihre abgehackten Köpfe zierten das Palasttor. Pelops, der Sohn des Lyderkönigs Tantalos, wollte gleichfalls um Hippodameia freien und erbat sich von Poseiden, dem griechischen Gott der Meere, den schnellsten Wagen der Welt, der auch über Meereswellen rasen konnte. Vor dem Palasttor angekommen und angesichts der grausigen Umrahmung der Einfahrt, hat ihn dann doch der Mut verlassen. Deshalb bediente er sich einer List: Er versprach Myrtilos - das war der Wagenlenker des Königs, der selbst in die schöne Hippodameia verliebt war - die Hälfte seines zukünftigen Königreiches und das Recht, die Hochzeitsnacht mit Hippodameia zu schlafen, wenn er nur auf irgendeine Weise den Rennwagen des Königs erfolgreich behindere. Myrtilos, von süßen Gedanken beflügelt, entfernte insgeheim die Splinten von den Achsen der Räder und ersetzte sie durch Nachbildungen aus Wachs. Was daraufhin geschah, kann man sich leicht denken: Der Rennwagen des Königs verlor in voller Fahrt die Räder und der König kam dabei ums Leben. Als Myrtilos sein Recht auf die Hochzeitsnacht einfordern wollte, stieß ihn Pelops ins Meer, wo er ertrank. Hermes, er war der Vater des Myrtilos, konnte dieses Verbrechen nicht rechtzeitig verhindern; er versetzte ihn deshalb unter die Sterne als das Sternbild des Wagenlenkers. [20]

Der ursprüngliche griechische Name dieses Sternbildes war Heniochos (Der, der die Zügel hält). Andere Bezeichnungn für dieses Sternbild waren Phaethon, Bellerophon, aber auch Custos caprarum, also der Ziegenhüter. Gemeint ist die Ziege, die Zeus einst als Amme diente. [20]

Kataloge

Yale Bright Star Catalogue, 5th Revised Ed. (Hoffleit+, 1991) [154]
HR B F RA [hms] Dec [dms] vMag spType dMag Sep ["]
1551204 52 38.0+36 42 114.78 K2.5IIIbBa0.4
1577ι304 56 59.6+33 09 582.69 K3II
1592ω404 59 15.4+37 53 254.94 A1V 2.85.1
1599505 00 18.3+39 23 415.95 F5V 3.43.7
1602605 00 23.2+39 39 186.58 R K4I
1605ε705 01 58.1+43 49 242.99 F0Iae+B v6.2207.6
1612ζ805 02 28.7+41 04 333.75 K4II+B8V
1637905 06 40.6+51 35 525.00 F0V 4.490.1
1641η1005 06 30.9+41 14 043.17 B3V
1689μ1105 13 25.7+38 29 044.86 A4Vm
17061405 15 24.4+32 41 165.02 A9IVDel Del 2.914.3
1708α1305 16 41.4+45 59 530.08 G5IIIe+G0III v0.50.0
17261605 18 10.7+33 22 184.54 K2.5IIIbFe-1 5.84.2
17281705 18 18.9+33 46 026.14 B9.5V
1729λ1505 19 08.5+40 05 574.71 G1.5IV-VFe-1 4.9146.6
17341805 19 23.6+33 59 086.49 A7V 5.33.8
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1773σ2105 24 39.2+37 23 084.99 K4III 7.08.7
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1995τ2905 49 10.5+39 10 524.52 G8IIIFe-1 6.149.6
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2012ν3205 51 29.4+39 08 553.97 G9.5III* 7.354.6
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2095θ3705 59 43.3+37 12 452.62 A0pSi 4.53.5
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23324806 28 34.1+30 29 355.55 F8Ib v
23384706 30 03.0+46 41 085.90 gK4
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2427ψ25006 39 19.9+42 29 204.79 K3III 5.552.1
24385406 39 33.1+28 15 476.03 B7III 1.60.8
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2516ψ75806 50 45.9+41 46 535.02 K3III 5.040.9
25395906 53 01.5+38 52 096.12 F2VDel Del v3.922.3
25416006 53 13.4+38 26 176.30 dF5
2547ψ86106 53 57.0+38 30 186.48 B9.5pSi
2568ψ906 56 32.3+46 16 275.87 B8IIIe
26006206 59 02.8+38 03 086.00 K2III
26966307 11 39.3+39 19 144.90 K4III-IIIa
27536407 18 02.2+40 53 005.78 A5Vn
27936507 22 02.6+36 45 385.13 K0III 5.511.4
28056607 24 08.5+40 40 205.19 K1+IIIaCN1

«Revised New General Catalogue and Index Catalogue», Dr. Wolfgang Steinicke, 2021 [277]
NameRADecTypBmagVmagDimDreyer BeschreibungIdentifikation
NGC 1664 04 51 05.4+43 40 34OCL (III1p)7.618.00Cl, lRi, lC, pLOCL 411
NGC 1724 05 03 33.0+49 29 30*Grp1.00Cl, vS, st + neb?OCL 405
NGC 1778 05 08 05.0+37 01 24OCL (III2p)7.78.00Cl, pC, lRi, iF, st LOCL 429
NGC 1790 05 11 07.2+52 03 30*Grp15.00Cl, group of 8 or 9 st 10
NGC 1798 05 11 39.3+47 41 44OCL (II2m)10.05.00S, Cl or Cl + nebOCL 410, Berkeley 16
NGC 1857 05 20 05.0+39 20 36OCL (II2m)7.010.00Cl, pRi, pC, st 7…OCL 428
NGC 1883 05 25 54.1+46 29 25OCL (II3p)12.05.00Cl, vF, pRi, pC, iFOCL 417
NGC 1893 05 22 45.6+33 24 52OCL (II2mn)7.510.00Cl, L, Ri, lCOCL 439, in IC 410, LBN 807
NGC 1896 05 27 06.0+29 21 40*Grp10.00Cl, vL, Ri, vlC, st 9…12
NGC 1907 05 28 04.5+35 19 32OCL (II1m)8.25.00Cl, pRi, pC, R, st 9…12OCL 434
NGC 1912 05 28 43.0+35 51 18OCL (II2r)6.415.00Cl, B, vL, vRi, iF, st L & SM 38, OCL 433
NGC 1931 05 31 25.7+34 14 42EN+OCL10.1vB, L, R, B *** in MLBN 810, OCL 441
NGC 1960 05 36 17.7+34 08 27OCL (II3m)6.010.00Cl, B, vL, vRi, lC, st 9…11 scM 36, OCL 445
NGC 1985 05 37 47.8+31 59 20RN12.70.68cF, S, R, psbMPK 176+0.1, CS=13.6, not a PN
NGC 2013 05 44 01.6+55 47 22OCLCl, vlRi, st 11
NGC 2099 05 52 18.3+32 33 11OCL (II1r)5.615.00Cl, Ri, pCM, st L & SM 37, OCL 451
NGC 2126 06 02 32.9+49 51 57OCL (II1p)10.26.00Cl, not Ri, * 7 m northOCL 418
NGC 2165 06 11 04.0+51 40 42OCL13.412.76.00Cl, pL, poor, st 11
NGC 2192 06 15 17.4+39 51 19OCL (III1p)10.95.00Cl, cL, C, iF, st vSOCL 437
NGC 2208 06 22 34.6+51 54 36Gx (S0)13.812.81.60 × 1.1pF, pS, lEUGC 3452, MCG 9-11-10, CGCG 260-7, NPM1G +51.0053
NGC 2240 06 33 10.5+35 15 02OCLCl, pL, P, vlC, st 7, 10…15
NGC 2242 06 34 07.4+44 46 40PN15.115.00.37eeF, vS, R, F * nfPK 170+15.1, CGCG 204-5
NGC 2281 06 48 17.8+41 04 44OCL (I3p)5.425.00Cl, pRi, vlC, st pLOCL 446
NGC 2303 06 56 17.4+45 29 36Gx (E0)13.612.61.50 × 1.5eF, vS, R, sev st nrUGC 3603, MCG 8-13-31, CGCG 234-30, NPM1G +45.0083
NGC 2387 07 29 26.1+36 46 08*2pB, S, stellar
IC 397 05 01 06.5+40 25 30*Grp1.00F, S
IC 403 05 15 15.8+39 58 22*2eF, eS, R
IC 405 05 16 29.4+34 21 22EN10.030.00 × 20.0* 6.7 with pB, vL nebLBN 795, CED 42, in Sh2-229 (Flaming Star nebula)
IC 406 05 17 48.8+39 53 08*GrpeF neb or eS neb Cl
IC 410 05 22 45.0+33 24 48EN+OCL55.00 × 45.0Dif, many st invLBN 807, OCL 439, around NGC1893
IC 417 05 28 05.9+34 25 26EN+OCL13.00 × 10.0vL, dif, * 6 invLBN 804, CED 46, Sh2-234
IC 419 05 30 52.0+30 07 05*4pB, L, mE
IC 425 05 37 12.0+32 25 00NFF, vvL
IC 436 05 53 39.9+38 37 42*3eF
IC 439 05 56 42.0+32 01 00NFeeL, eE 150° ±
IC 2120 05 19 10.3+38 11 06NFeFComet Spitaler 1890!
IC 2149 05 56 23.9+46 06 19PN11.210.60.57Planetary, stellarPK 166+10.1, CS=10.5
IC 2168 06 33 47.7+44 41 10*2Cl, S, F neby
IC 2170 06 34 05.0+44 41 20NFeF, S, r, * 13 spp 0'.8
IC 2190 07 29 54.3+37 27 06Gx (SBbc)14.814.00.90 × 0.5F, pS, difUGC 3880, MCG 6-17-13, CGCG 177-26

Quellenangaben

9«Drehbare Sternkarte SIRIUS» von H. Suter-Haug; Hallwag-Verlag, Bern
15«Hartung's Astronomical Objects for Southern Telescopes» by David Malin and David J. Frew; Melbourne University Press 1995; ISBN 0-522-84553-3
20«Sternbilder und ihre Mythen» von Gerhard Fasching; Zweite, verbesserte Auflage; Springer Verlag Wien, New York; ISBN 3-211-82552-5 (Wien); ISBN 0-387-82552-5 (New York)
85The Starry Sky: Auriga by Deborah Byrd; Astronomy 12/95, p.69
150IAU: The Constellations, 11. Oktober 2020; iau.org/public/themes/constellations
154Yale Bright Star Catalog, 15. Oktober 2020; tdc-www.harvard.edu/catalogs/bsc5.html
277«Historische Deep-Sky Kataloge» von Dr. Wolfgang Steinicke; klima-luft.de/steinicke (2021-02-17)